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10. November bis 17. Dezember 2023
Beate Köhne
UFERZONE
Nah am Wasser angesiedelt sind die abstrakten Landschaften der Malerin Beate Köhne, in denen immer wieder Uferzonen, Spülsäume oder Pfützen auftauchen.
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25. August bis 1. Oktober 2023
Gan-Erdene Tsend
ZWEI WELTEN
Ein wichtiges Element in der Kunst Gan-Erdene Tsends ist die Idee der Spiegelung. Dabei bezieht er im Bild der Spiegelung zwei verschiedene Realitätsebenen aufeinander, die in ihrer Gegenüberstellung die Zusammenhänge von Ursache und Wirkung aufdecken.
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16. Juni – 16. Juli
Mitgliederausstellung 2023
ICH WEIß NICHT WAS ES IST ABER ES KOMMT AUF UNS ZU
Was den Mitgliedern des Kunstvereins so schwant und wohin sie ihren künstlerischen Blick in diesen Zeiten wenden, können wir in der neuen Ausstellung erfahren.
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21. April – 11. Juni 2023
Hiltrud Schäfer
LEBENSSPUREN
Die „Jubiläumsausstellung“ anlässlich des 85. Geburtstags der Künstlerin Hiltrud Schäfer im Kunstverein Melle zeigt einen Überblick über ihr künstlerisches Schaffen.
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17. Februar bis 26. März 2023
Hendrik Spieß
THE TRAPPED OCEAN
Anfang der 1980er entdeckte Hendrik Spieß das Motiv für sich. Er zeigt den Pool mal als Ort mondänen Lifestyles, mal als Hinterhof-Paradies oder als Tatort samt Wasserleiche, oft auch menschenleer. Der „gefangene Ozean“ in den Bildern von Hendrik Spieß wirkt magisch anziehend, rätselhaft und melancholisch.
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11. November – 18. Dezember 2022
Heike Jeschonek
VERORTUNGEN
Verortung bedeutet, einen Bezug herzustellen zu einem definierten Fixpunkt. Wird nicht der eigene Standort bestimmt, so sprechen wir dagegen von Ortung. Es geht Heike Jeschonnek also um die Bestimmung des eignen Standortes, wenn sie ihre Ausstellung VERORTUNGEN nennt.
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10. November bis 17. Dezember 2023
Beate Köhne
UFERZONE
Nah am Wasser angesiedelt sind die abstrakten Landschaften der Malerin Beate Köhne, in denen immer wieder Uferzonen, Spülsäume oder Pfützen auftauchen. Das Licht spielt eine so entscheidende Rolle, dass es oft genug selbst zum Protagonisten wird, sich hier bündelt und dort zu Flecken zerstreut, da etwas in Szene setzt, um anderes zu verhüllen. Schwungvoll gesetzte Pinselstriche mit stark verdünnter Ölfarbe erinnern an asiatische Tuschemalerei – ein Eindruck, den die partiell unbemalte, weiß grundierte Leinwand noch verstärkt.

Beate Köhne, gebürtige Bielefelderin, lebt und arbeitet seit 1998 in Berlin. Ihre Werke sind in privaten und öffentlichen Sammlungen im In- und Ausland vertreten.

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© erstes Bild oben Beate Köhne „Uferzone“, 2023, Öl auf Leinwand, 33 x 33 cm, weitere Bilder Eindrücke von der Vernissage