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05. Juni bis 05. Juli 2026
DEM DRÖHNEN DIE STILLE

Hörst Du das Dröhnen? Rauscht der Verkehr – oder das Meer? Gartenidylle mit Rasenmäher, Laubbläser und Kettensäge … War das ein Schrei? Sirenen und Fanfaren, Flugzeugdonner und Überschall. Wer redet da die ganze Zeit? Was dudelt da im Hintergrund? War das der Warnton? Was pfeift da so schrill? Wann war es eigentlich das letzte Mal - still?

Die teilnehmenden Künstler*innen:
Silke Bartsch, Hanabi Blackmoor, Thorsten Böckmann, Anna Budina, Rita Büttner, Sarah Dahm, Charlotte Dally, Caro Enax, Frank Gillich, Christian Grond, Ulrich Heemann, Kerstin Hehmann, Petra Höcker, Karin Kaldewei, Anke Käller, Ulrike Kömpe, Peter Langer, Friedgund Lapp, Eva Lause, Katrin Lazaruk, Stephan Leiwe, Merle Lembeck, Hubert Manke, Hedwig Oeldig, Franz-Josef Pabst, Arsentij Pawlow, Lothar Rahenkamp, Gudrun Schmiesing, Ulrike Uschmann, Yvonne van Hülsen, Jan van Triest, Mechthild Wendt, Susanne Wischnowski

Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, den 05. Juni 2026 um 19.00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Begrüßung: Hendrik Spiess, 1. Vorsitzender Kunstverein Melle
Einführung: Regine Wolff, 1. Vorsitzende BBK Osnabrück

Am Sonntag 5. Juli Finissage mit Kaffee und Kuchen.

Einladung

4. September bis 4. Oktober 2026
Kathrin Rank, Petra Lottje, Susanne Roewer
ELEMENTAR
Drei Künstlerinnen, drei Positionen – ein Thema: das Elementare. Kathrin Rank, Petra Lottje und Susanne Roewer erforschen in unterschiedlichen Medien, was Bestand hat und was sich verwandelt. Ihr fluides Ausstellungskonzept lässt in jedem Raum neue Aspekte des „Elementaren“ entstehen. Anstelle der alchemistischen Suche nach dem reinen Stein der Weisen entfalten sie eine zeitgenössische Transformation: wandelbar, adaptiv, im ständigen Dialog miteinander und mit ihrer Umgebung.
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05. Juni bis 05. Juli 2026
DEM DRÖHNEN DIE STILLE
Hörst Du das Dröhnen? Rauscht der Verkehr – oder das Meer? Gartenidylle mit Rasenmäher, Laubbläser und Kettensäge … War das ein Schrei? Sirenen und Fanfaren, Flugzeugdonner und Überschall. Wer redet da die ganze Zeit? Was dudelt da im Hintergrund? War das der Warnton? Was pfeift da so schrill? Wann war es eigentlich das letzte Mal - still?
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10. April bis 10. Mai 2026
Epiphanien
Berthold Bock
Die Besonderheit in Bocks künstlerischem Schaffen besteht in der wechselseitigen Durchdringung seiner Filme und Malereien. Diese Malereien sind im besten Falle Kraftkammern gegen eine nicht nur durch steigende Geschwindigkeit überhitzte Umgebung.
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